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Mediathek

Mediathek des Hauses der Bayerischen Geschichte

In unserer Mediathek stellen wir Ihnen Filme zum Museum und unseren Ausstellungsprojekten zur Verfügung sowie ausgewählte TV-Beiträge.
So können Sie zum Beispiel einen Blick in unsere Bayernausstellung "Tempo, Tempo - Bayern in den 1920ern" werfen: es erwartet Sie das Schauspiel "Wartesaal" mit Kabarettgrößen aus ganz Bayern und ein kurzer Rundgang durch die Bayernausstellung mit unserem Kurator Dr. Wolfgang Reinicke. Außerdem stellen wir zur Bayerischen Landeausstellung „Götterdämmerung II – Die letzten Monarchen“ König Ludwig II. in den Mittelpunkt: wir präsentieren Ihnen zwei Filmprojekte früherer Landesausstellungen, die eigens König Ludwig II. gewidmet waren.

"Wartesaal": Großes Kino mit bayerischen Kabarettgrößen

Der Film zur Bayernausstellung in voller Länge mit bayerischen Kabarettgrößen wie Max Uthoff, Luise Kinseher, Christian Springer, Helmut Schleich und Christoph Süß, der auch das Drehbuch geschrieben hat.

Eröffnungsführungen Bayerische Landesausstellung 2021

Am 22. Juni 2021 wurde von Bernd Sibler, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, und Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Oberbürgermeisterin der Stadt Regensburg, die Bayerische Landesausstellung 2021 „Götterdämmerung II – Die letzten Monarchen“ im Rahmen einer Führung von Dr. Richard Loibl, Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte Augsburg und Regensburg, offiziell eröffnet. Erste Eindrücke und Besucherstimmen zeigen wir in unserem Film vom Eröffnungstag.

Kurzführung durch "Tempo, Tempo - Bayern in den 1920ern"

Kurator Dr. Wolfgang Reinicke führt zu den Höhepunkten der Bayernausstellung "Tempo, Tempo - Bayern in den 1920ern". Eine absolute Rarität in der Ausstellung ist der FAUN "K3", ein Oldtimer, von dem es heute nur noch ganze zwei Exemplare gibt. Das und noch viel mehr ist im filmischen Rundgang zu sehen.

König Ludwig II. im satirischen Dialog mit Richard Wagner

Anlässlich der Bayerischen Landesausstellung 2011 „Götterdämmerung – König Ludwig II.“ beleuchtete das Haus der Bayerischen Geschichte auf humorige Weise das Verhältnis von König Ludwig II. und Richard Wagner. In einem satirischen Dialog, der zeitlich irgendwo zwischen dem 19. Jahrhundert und der Gegenwart angesiedelt ist, räsonieren Ludwig II. und Wagner über ihr Verhältnis, ihre Leistungen und Wirkungen bis in ferne Zukunft.

König Ludwig II. als Bauherr

Im Rahmen der Bayerischen Landesausstellung 2018 „Wald, Gebirg und Königstraum – Mythos Bayern“ entwarf das Haus der Bayerischen Geschichte zusammen mit dem Gestalterbüro thöner von wolffersdorff eigens einen Pavillon für die Schlösserpläne des Bayerischen Märchenkönigs.

In diese Träume und Visionen des Königs können Sie nun noch einmal eintauchen.

Der Doppel-Phaeton von Benz ist da!

Ein herausragendes Exponat der Bayerischen Landesausstellung 2021 ist bereits in Regensburg angekommen: Es handelt sich um ein Automobil, das mit seinen gut 100 Jahren immer noch schick und beeindruckend wirkt: Der „Benz 8/20 Doppel-Phaeton“ wird in der Bayerischen Landesausstellung in der Abteilung „Neue Zeiten“ von einer Welt im Wandel berichten. Diesen Wandel hat das Auto selbst mit eingeläutet.

Erleben Sie hier die Anlieferung des Exponats:

Werbekünstler Ludwig Hohlwein: Umfangreicher Sammlungsbestand im HdBG

Das Haus der Bayerischen Geschichte hat eine umfangreiche Sammlung zu Ludwig Hohlwein aufgebaut, Grafiker und Künstler, der aus der Werbeszene ab den 1920er-Jahren nicht wegzudenken ist. Neben zahlreichen Plakaten finden sich Reklamemarken, Emailschilder, Bierkrüge und Becher im Bestand des HdBG. Sebastian Grosser vom Bayerischen Fernsehen hat hinter die Kulissen geblickt und sich von Direktor Dr. Richard Loibl in die Sammlung einführen lassen. Der Beitrag lief im Januar 2021 in der Rundschau des Bayerischen Fernsehens.

Krisen in Bayern

Corona ist nicht das erste Thema, das eine Gesellschaft auf den Kopf stellt. Im neuen HdBG-Magazin "Krisen in Bayern" blicken wir zurück bis ins 14. Jahrhundert und fassen Seuchen, Kriege, Naturkatastrophen und ihre Folgen zusammen. Doris Bimmer hat dazu ein Gespräch mit Direktor Dr. Richard Loibl im Augsburger Stadtbad geführt und das neue HdBG-Magazin am 26.12.2020 in der Rundschau des Bayerischen Fernsehens vorgestellt. 

Videos zum Museum

Auf der folgenden Seite finden Sie alle Videos zum Museum.

 

Videos zu den Landesausstellungen

Virtueller Rundgang durch das Keplerhaus in Regensburg

Das Keplerhaus in Regensburg trägt seinen Namen, weil der Astronom Johannes Kepler hier im Haus eines Kaufmanns in der Donaustraße im Herbst 1630 logierte und dort auch starb. Das Gebäude selbst ist viel älter und verrät viel über (mittelalterlichen) Hausbau und Stadtentwicklung im Laufe der Jahrhunderte. Mit Unterstützung durch den Freundeskreis Haus der Bayerischen Geschichte konnte ein 3D-Modell erstellt werden, dass das gesamte Haus mit allen Räumen lebendig werden lässt. Die wichtigsten Informationen zur Baugeschichte und Raumaufteilung des Keplerhauses zeigt dieser Film. Für die Bayerische Landesausstellung 2020 entstanden vier weitere Filme zu Einzelthemen über das Keplerhaus. Ein Making-of rundet das Angebot ab. Zu allen Filmen geht es hier.

Das St. Katharinenspital in Regensburg um 1300

Das St. Katharinenspital in Regensburg entstand zu Beginn des 13. Jahrhunderts – und ist damit älter als der gotische Dom von Regensburg. Wie Spitäler an vielen anderen Orten lag es verkehrsgünstig an einem der wichtigsten Stadteingänge: der Steinernen Brücke. Wegen dieser exponierten Lage litt es immer wieder an Kriegszerstörungen, so im Dreißigjährigen Krieg und in der Napoleonischen Zeit. Trotzdem hat sich die mittelalterliche Spitalanlage im Kern erhalten. Dieser Film war erstmals in der Bayerischen Landesausstellung 2020 zu sehen.

Ein Flug durch Jakob Sandtners Stadtmodell - München 1570

Jakob Sandtner war ein Drechslermeister aus Straubing. Binnen weniger Jahre schuf er für Herzog Albrecht V. Holzmodelle von allen bayerischen Residenzstädten, deren Genauigkeit und filigrane Ausgestaltung noch heute alle, die sie betrachten, in ihren Bann ziehen. Der Film entstand im Rahmen der Bayerischen Landesausstellung 2020 und beleuchtet den Ursprung Münchens. Neben diesem Film entstanden für die Bayerische Landesausstellung 2020 in Zusammenarbeit mit der TU München noch vier weitere Filme, die alle Interessierten mitnehmen auf eine spannende Flug-Zeitreise durch München im Jahr 1570. Das originale Sandtner-Modell ist im Bayerischen Nationalmuseum in München zu sehen. Zu allen Filmen geht es hier.

Neidhart: Der Tisell tasell – Wie schón wir den anger ligen sahen

Die Wittelsbacher waren schon lange treue Unterstützer der Staufer. Unter anderem in deren Umgebung lernten sie den europäischen Minnesang kennen und erkannten die Bedeutung volkssprachiger Literatur als Mittel der höfischen Repräsentation. So lässt sich der schon zu Lebzeiten äußerst erfolgreiche lyrische Dichter und Minnesänger Neidhart am Landshuter Hof der Wittelsbacher nachweisen.

Dieses Lied ist das einzige in schwarzer Mensuralnotation in der Berliner Neidhart Handschrift c. Die Diskussion zwischen Mutter und Tochter über eine geeignete Liaison bietet einen schönen Einstieg in die Thematik des Minnesangs. Bemerkenswert ist auch der Bezug zu Rubental (Reuental), das hier Erwähnung findet wie in Das guldein hún – Sing ein guldein hun.

Auf den Seiten der Bayerischen Landesausstellung 2020 finden Sie vier Lieder von Neidhart bzw. vier Textausschnitte aus Parzival von Wolfram von Eschenbach zum Mitlesen und Mithören sowie drei kurze Einführungen in Thema bzw. Autoren.

Ausstellungsaufbau im Zeitraffer

Das Haus der Bayerischen Geschichte veranstaltete vom 27. September 2019 bis 08. März 2020 die Bayerische Landesausstellung „100 Schätze aus 1000 Jahren“ im Donausaal des Museums in Regensburg. Hier können Sie im Zeitraffer-Video erleben, wie die Landesausstellung aufgebaut wurde:

Ein Exponat der Superlative

Von  3. Mai bis 4. November 2018 war die Bayerischen Landesausstellung 2018 "Wald, Gebirg und Königstraum - Mythos Bayern" im Kloster Ettal zu sehen. Das erste Objekt Landesausstellung kam schon knapp ein Jahr früher ins Kloster Ettal: Ein 3.000 Jahre alter und über 13 Meter langer keltischer Einbaum. Erleben Sie hier noch einmal die Anlieferung dieses Exponats der Superlative:

Leihgeber des Einbaums: Archäologische Staatssammlung München
Gefördert vom Freundeskreis des Hauses der Bayerischen Geschichte