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Nachhaltigkeit

Die Bayernausstellung 2026/27 ist den Zielen der Nachhaltigkeit verpflichtet, um den ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich ausfallen zu lassen. 
Dies wird unter anderem durch folgende Maßnahmen umgesetzt:

  • Wiederverwendung von bereits bestehenden Bauelementen aus früheren Ausstellungen, beispielsweise wird das Stellwandsystem aus vorherigen Ausstellungen des HdBG genutzt
  • Nutzung von Bestandsvitrinen
  • Bei neu zu produzierenden Elementen des Ausstellungsbaus verpflichtende Berücksichtigung von modularer Bauweise zur Gewährleistung sinnvoller Nachnutzung und Wiederverwendung
  • Weitgehende Verwendung von upcycelbaren und recycelbaren Baumaterialien
  • Berücksichtigung geeigneter Umweltanforderungen bei Ausschreibungen
  • Überwiegende Nutzung von Ausstellungstechnik aus dem Bestand des HdBG (z.B. Beamer, Monitore, Hörlöffel etc.)
  • Orientierung am vom Deutschen Museumsbund vorgeschlagenen Klimakorridor bei der Klimatisierung des Ausstellungsraums
  • Berücksichtigung von CO2-Einsparungsmöglichkeiten bei der Auswahl von Leihgaben und bei Kunsttransporten

„Brennpunkt Bayern. Hitler und der Kampf um die Demokratie” wird in der östlichen Hälfte des Donausaal des Hauses der Bayerischen Geschichte in Regensburg gezeigt. Bei dem Bau des Hauses der Bayerischen Geschichte wurde ein besonderes Augenmerk auf den Aspekt der Nachhaltigkeit gelegt. Das Gebäude entspricht dem Passivhausstandard (zertifiziert). Mehr dazu finden Sie hier: Energieeffizienz am Haus der Bayerischen Geschichte.