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Die Ausstellung kann in der Aula, der Schulbibliothek oder im Klassenzimmer gezeigt werden. Die Plakate sind an Wänden und auf Holzträgern leicht zu befestigen.

Die Plakate bieten sich als Basis an, um im Rahmen einer Gruppen- oder Projektarbeit weiterzuarbeiten, z.B.:

  • Spurensuche: Meine Familie in der Zeit von 1945 bis 1960
  • Spurensuche: Mein Ort / meine Stadt im (Wieder-)Aufbau
  • Gesellschaft im Wandel der Zeit: von 1945 bis heute: Rollenvergleich Mann und Frau, Kindheit und Jugend
  • Literatur als Spiegel der Gesellschaft

Die umfassende Internetseite zur Bayerischen Landesausstellung 2009 Wiederaufbau und Wirtschaftswunder: www.wiederaufbau.hdbg.de bietet den Schülern die Möglichkeit, weitere Informationen zu finden einzuholen. Hinweise unter Anregungen und Links.

Die Plakate zu den vier Längschnittsthemen sind gut für eine Gruppenarbeit geeignet, bei der die Umbrüche und Entwicklungen der Epoche herausgearbeitet werden. Hierzu können die Bilder auch ausgeschnitten und an die Schülerinnen und Schüler verteilt werden.
Die Themen zeigen starke Gegensätze und Entwicklungslinien, die sich bis in unsere Gegenwart fortsetzen. Die Hintergründe zu den Bildern können von den Schülern recherchiert und präsentiert werden. Gerade die Bezüge zur heutigen Zeit vermögen interessante Diskussionen über den gesellschaftlichen Wandel anzuregen.

Die mitgelieferte DVD ergänzt und vertieft die Plakatausstellung. Sie enthält ein PDF des vergriffenen Bildbands, einen Film zum Thema sowie Audiotracks des Bayerischen Rundfunks: Der Bildband „Wiederaufbau und Wirtschaftswunder“ bietet mit seinen Kapiteln Krieg und Zerstörung, Leben in den Trümmern, Wiederaufbau, Wirtschaftswunder, Leben in den fünfziger Jahren Hintergrundwissen und zahlreiche Bilder und Quellen, die die Inhalte der Plakaten und die Längsschnitt-Themen vertiefen. Die Texte und Quellen können z.B. den Schülerinnen und Schülern in Auszügen zur Bearbeitung einzelner Themen gegeben werden. Der Film „Mentalitäten im Wandel“ aus dem Projekt: „Bayern im Umbruch – Strukturwandel in den 50er und 60er Jahren. Zeitzeugen berichten.“ bietet die Möglichkeit, im Unterricht mit Zeitzeugeninterviews zu arbeiten. Die zehn Beiträge beschäftigen sich mit den Veränderungen im Alltag, z.B. der Amerikanisierung, Studentenprotesten, beruflichem Alltag, vor allem auch die Situation der Frauen, Freizeitverhalten und Lebensgefühl. Der Schwerpunkt liegt auf der Situation junger Menschen in der Zeit. Immer wieder lassen sich Bezüge zur gegenwärtigen Situation der Jugendlichen und der heutigen Gesellschaft herstellen. Zu den Zeitzeugeninterviews stehen neben allgemeine Informationen zum Umgang mit oral history , Kurzportaits der Zeitzeugen, die Wortprotokolle, Leitfragen und Arbeitsblätter zur Verfügung, so dass sich eine ganze Unterrichtseinheit entwickeln lässt. Die Audiotracks des Bayerischen Rundfunks lassen sich einzeln oder in Gruppenarbeit im Unterricht einsetzen.