© Bayerischer Landtag, München
Arnold, Dr. Friedrich
Geboren: Marienbad (heute: Mariánské Lázně/Tschechien), 17.05.1912
Gestorben: Amberg, 29.07.1969
Beruf(e)/Ämter: Schulleiter
Wohnort(e): Amberg
Konfession: katholisch
Parteizugehörigkeit: Christlich-Soziale Union (CSU)

Mitgliedschaft im
Bayer. Parlament:
Landtag: 23.11.1958-20.07.1969
Informationen zu den Landtagen bzw. Legislaturperioden:
Der Landtag 1958-1962 (4. Legislaturperiode)  Der Landtag 1962-1966 (5. Legislaturperiode)  Der Landtag 1966-1970 (6. Legislaturperiode) 
Der Landtag 1958-1962 (4. Legislaturperiode):
Wahlkreis:
  • Oberpfalz
Ausschüsse:
  • Ausschuss für kulturpolitische Fragen: Mitglied
Der Landtag 1962-1966 (5. Legislaturperiode):
Wahlkreis:
  • Oberpfalz
Ausschüsse:
  • Ausschuss für kulturpolitische Fragen: Mitglied
Der Landtag 1966-1970 (6. Legislaturperiode):
Wahlkreis:
  • Oberpfalz
Ausschüsse:
  • Ausschuss für kulturpolitische Fragen: Mitglied
Orden:
  • Bayerischer Verdienstorden 1965

Biogramm:
  • Grundschulen in Marienbad und Karlsbad
  • Handelsakademie
  • 1930 Abitur mit Auszeichnung
  • Studium des Lehramts für Wirtschaftswissenschaften an den Prager Deutschen Hochschulen
  • 1935 Staatsexamen; Lehrbefähigung für Handelsakademien und kaufmännische Lehranstalten sowie zusätzliche Lehrbefähigungsprüfungen
  • 1941 Promotion an der Deutschen Universität in Prag bei Prof. Dr. Armin Spitaler zum Dr. rer. pol.
  • Öffentlicher Schuldienst
  • Ernennung zum staatlichen Professor der Handelsakademie mit dem Dienstsitz an der Deutschen Handelsakademie in Aussig a.d. Elbe
  • Bis 1945 Kriegsteilnehmer, zuletzt als Offizier im Truppensonderdienst
  • Ab 1946 Gründer und Leiter der berufsbildenden Schulen und des Hanns-Seidel-Wirtschaftsgymnasiums in Amberg
  • Oberstudiendirektor und Verfasser mehrerer pädagogischer und fachwissenschaftlicher Bücher
  • Mitglied des Bayerischen Landesschulbeirats, Regierungsbeauftragter für das Handelsschulwesen in der Oberpfalz ab 1951
  • Geschäftsführender Präsident des Bayerischen Nordgautages (Volkstum und Heimatpflege)
  • Stellv. Landesobmann der Union der Vertriebenen
  • Mitglied des Landesausschusses der CSU
  • Delegierter zum Kulturpolitschen Arbeitskreis der CDU/CSU in Bonn seit 1958 und zur Interparlamentarischen Bildungskommission
  • 1965 Bayerischer Verdienstorden
  • Mitglied des Bayerischen Landtags: 23.11.1958-20.07.1969
  • Ersatzmann: Suttner, Bernhard
GND: 136393799

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