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(Lkr. Rhön-Grabfeld,
Regierungsbezirk Unterfranken)![]()
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Lage: Ca. 700 m westlich von Sulzdorf a.d.L. inmitten von Feldern.
Größe: 1670 qm; sehr hohe und massive Steinmauer; auf der linken Seite des Eingangs Gedenkplatte für deren Stifter. Sie konnte in den 1880er-Jahren dank einer Stiftung von Meier Neumann, A. Reuter, Bertha Leopold und Clara Mandelbaum, geb. Neumann, errichtet werden; die Jahreszahl ist fast unleserlich 1883 oder 1885?).
Alter: Anfang 19. Jahrhundert.
Beerdigungen: Etwa 100, z.T. sehr kunstvoll gearbeitete Grabsteine; der älteste stammt von 1833, der jüngste von 1905 (letzte Beisetzung).
Literatur: Schwierz: Steinerne Zeugnisse jüdischen Lebens, S. 115; Trüger, Michael: Jüdische Friedhöfe in Bayern (1) [Sulzdorf, Heidingsfeld, Wallerstein, Burgpreppach]. In: Der Landesverband der Israelit. Kultusgemeinden in Bayern 8, Nr. 57 (März 1993), S. 15-16, hier S. 15; Werner, Constanze (Bearb.): KZ-Friedhöfe und Gedenkstätten in Bayern. „Wenn das neue Geschlecht erkennt, was das alte verschuldet …", Regensburg 2011 [allgemein zum Thema sowie Dokumentation der in der Zuständigkeit der Bayerischen Schlösserverwaltung stehenden KZ-Friedhöfe und Gedenkstätten]
Fotodokumentation:
Die Fotografien wurden im März 2010 von Kreisheimatpfleger Reinhold Albert, Sulzdorf a. d. Lederhecke, aufgenommen. Die Reihenfolge der Fotos folgt den Gräbern von unten beginnend jeweils von links nach rechts. Für die großzügige Erlaubnis, die Fotos hier zeigen zu dürfen, danken wir herzlich. Frau Cordula Kappner, Zeil a. Main, stellte dankenswerterweise die Namenslisten und Informationen zur Verfügung; Angaben zur Dokumentation der jüdischen Friedhöfe im Landkreis Haßberge finden Sie
hier. Die Fotografien unterliegen dem Urheberrecht, jegliche Nutzung ist untersagt bzw. genehmigungspflichtig. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an:
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