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(Lkr. Bad Kissingen,
Regierungsbezirk Unterfranken)![]()
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Lage: Steiler Berghang in der Flur „Steinerloh“ nordwestlich des Ortes.
Größe: 387 qm; Einfriedung durch einen Maschendrahtzaun. Relativ kleines Areal mit lediglich 41 erhaltenen Grabsteinen.
Alter:
1902/03. Ursprünglich mussten die Verstorbenen bis nach Kleinbardorf
gebracht werden.
Einzugsbereich: Poppenlauer.
Beerdigungen: Die erste Beisetzung fand am 16. Januar 1903 (Samuel Eberhardt), die letzte am 5. Juni 1942 statt (Jette Grünebaum).
Literatur: Schwierz: Steinerne Zeugnisse jüdischen Lebens, S. 86; Trüger, Michael: Jüdische Friedhöfe in Bayern (28) [Neu-Ulm, Maßbach, Eibelstadt, Memmingen]. In: Der Landesverband der Israelit. Kultusgemeinden in Bayern 16, Nr. 85 (April 2001, S. 16-17, hier S. 16; Werner, Constanze (Bearb.): KZ-Friedhöfe und Gedenkstätten in Bayern. „Wenn das neue Geschlecht erkennt, was das alte verschuldet …", Regensburg 2011 [allgemein zum Thema sowie Dokumentation der in der Zuständigkeit der Bayerischen Schlösserverwaltung stehenden KZ-Friedhöfe und Gedenkstätten]
> vollständig zitierte Buchtitel finden Sie hier