| [ zurück ] |
IAJGS pages |
(Lkr. Hassberge; Regierungsbezirk
Unterfranken)
![]()
![]()
Lage: Am Waldrand ca. 1,5 km von Ermershausen rechts der Straße nach Maroldsweisach gelegen.
Größe: Mit 3140 qm recht kleiner Friedhof, umgeben von einer Steinmauer.
Alter: Um 1832 angelegt.
Einzugsbereich: Altenstein, Maroldsweisach.
Beerdigungen: Es sind noch 226 teilweise sehr kunstvolle Grabsteine erhalten.
Besonderheiten: An der Außenmauer links vom Eingangstor Gedenktafel für die Juden aus Ermershausen und Maroldsweisach.
Fotodokumentation: Die Fotodokumentation wurde 1989 durch Schülerinnen und Schüler der Hauptschule Maroldsweisach unter der Leitung von Jürgen Dautel (+) erarbeitet. Frau Cordula Kappner, Zeil a. Main, stellte dankenswerterweise die Vorlagen sowie die Namenslisten und Informationen zur Verfügung; die Firma media man, Augsburg, fertigte die Scans. Angaben zur Dokumentation der jüdischen Friedhöfe im Landkreis Haßberge finden Sie hier. Die Fotografien unterliegen dem Urheberrecht, jegliche Nutzung ist untersagt bzw. genehmigungspflichtig. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an: poststelle@hdbg.bayern.deLiteratur: Schwierz: Steinerne Zeugnisse jüdischen Lebens, S. 50; Kappner, Cordula: Die jüdischen Friedhöfe im Landkreis Haßberge. Informationsbroschüre anlässlich des Tags des offenen Denkmals 2005 (erhältlich beim Landratsamt Haßberge, Postfach 1401, 97431 Haßfurt). Ein PDF der Broschüre finden Sie hier (mit freundlicher Genehmigung der Autorin und des Landratsamtes Haßberge); Werner, Constanze (Bearb.): KZ-Friedhöfe und Gedenkstätten in Bayern. „Wenn das neue Geschlecht erkennt, was das alte verschuldet …", Regensburg 2011 [allgemein zum Thema sowie Dokumentation der in der Zuständigkeit der Bayerischen Schlösserverwaltung stehenden KZ-Friedhöfe und Gedenkstätten]
> vollständig zitierte Buchtitel finden Sie hier