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München

(Regierungsbezirk Oberbayern)  linie

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Die erste urkundliche Erwähnung einer Jüdischen Gemeinde stammt von 1229. Sie besaß neben einer Synagoge und einer Mikwa seit 1416 auch einen Friedhof; zuvor hatte man die Verstorbenen in Regensburg beigesetzt. Laut Urkunde vom 29. März 1416 überließen die Herzöge Ernst und Wilhelm den Juden ein Grundstück „bei dem perg“ zwischen Moosach und Rennweg, wahrscheinlich auf dem Gelände des heutigen Maßmannparks. Nach der Vertreibung der Juden 1442 wurde der Friedhof zerstört.