Lehrer-Info
für die Landesausstellung: "Geschichte der Frauen in Bayern. Von der Völkerwanderung bis heute"

Zur Aufgabe des Didaktischen Hefts bzw. der Lehrer-Info

Das Didaktische Heft - die Lehrer-Info- wendet sich an Personen, die Gruppen oder Schulklassen beim Besuch der Frauenausstellung in Ingolstadt begleiten bzw. führen wollen – in erster Linie an Lehrerinnen und Lehrer.

Das Heft - die Lehrer-Info - kann nur einen Überblick über die Ausstellung vermitteln und einige Hilfen bei einem ersten Ausstellungsbesuch geben. Für eine umfassende Information zu den Ausstellungsobjekten und zum historischen Hintergrund der einzelnen Abteilungen der Ausstellung stehen der Ausstellungskatalog und die Mitglieder des wissenschaftlichen Ausstellungsdienstes (zu erreichen im Ausstellungsbüro) zur Verfügung.


Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Hinweise
Didaktische Betreuung
Konzeption der Ausstellung
Bezüge zum Unterricht
Abteilungen der Ausstellung
Pläne der Ausstellung
Leitobjekte
Schwerpunkte für einen Rundgang durch die Ausstellung
Literaturhinweise
Ausgewählte Bilder


Allgemeine Hinweise

Öffnungszeiten
18. Juni bis 11. Oktober 1998, täglich von 10.00 bis 19.00 Uhr

Anreise
Die Ausstellungshallen im Klenzepark sind vom Hauptbahnhof Ingolstadt per Bus (Linie 10, 11, 15, 16 und 44 bis Haltestelle Brückenkopf) in wenigen Minuten erreichbar. Der Fußweg beträgt ca. 25 Minuten.
Reisebusse und PKWs erreichen das Ausstellungsgelände über die Autobahn München-Nürnberg: Anschlußstelle Ingolstadt-Süd, dann auf der Manchingerstraße in östlicher Richtung bis zur südlichen Ringstraße. Dort befinden sich Parkplätze.

Preise
Eintritt: 6,– DM für Erwachsene
4,– DM ermäßigt
2,– DM für Schüler im Klassenverband
12,– DM Familien
Führung: 3,– DM pro Person, mindestens 45,– DM pro Gruppe
Die Eintrittskarte gilt für beide Ausstellungshallen

Museumspädagogisches Angebot
(Informationen im Ausstellungsbüro)

Kinderbetreuung
(Montag bis Freitag 15.00 bis 18.00 Uhr, bei Bedarf bis 19.00 Uhr; an den Wochenenden 10.00 bis 18.00 Uhr) durch die „Mobile Familie" gesponsert durch AUDI AG, Ingolstadt

Adressen und Telefonanschlüsse
Ausstellungsbüro (ab 10. Juni 1998)
für die Anmeldung von Führungen und Projekten Tel.: 0841/9 61 27 12; Fax: 0841/9 61 27 13
Haus der Bayerischen Geschichte
Halderstraße 21, 86150 Augsburg; Postfach 10 17 51, 86007 Augsburg
Tel.: 0821/3295-107; Fax.: 0821/3295-220
E-Mail: 082132950@t-online.de
Internet: http://www.bayern.de/HDBG/

Städtisches Fremdenverkehrsamt Ingolstadt
Im Alten Rathaus, Rathausplatz 2
Postfach: 21 09 64, 85024 Ingolstadt
Tel.: 0841/305-1098; Fax: 0841/305-1099
E-Mail: touristinformation@ingolstadt.de
Internet: http://www.ingolstadt.de

Stadtplan Bild- JPEG, 416x550, 80 KB-


Didaktische Betreuung

Angebote des Museums-Pädagogischen Zentrums München (MPZ)

  • Suchspiel für Kinder (ca. 813 Jahre) kostenlos
  • Ausstellungsbegleiter für Jugendliche (14–18 Jahre) Arbeitsheft, 16 Seiten, geeignet auch für Gruppen, Einzelpreis DM 2,–, beim Ausstellungsbesuch im Klassenverband kostenlos
  • Angebot zur Vorbereitung und Durchführung von Projekttagen (ab Jahrgangsstufe 9)
    –MPZ-Mappe mit Materialien zum Thema
    –MPZ-Führungsangebot für Projekttage (ab Jahrgangsstufe 9)
    Themenschwerpunkte:
    „Bedrohlich gescheit": Frauen – Wege zur Gleichberechtigung in Bildung und Beruf
    Brave Mädchen – Böse Buben? Sozialisation und Geschlechterrollen – ein historischer Streifzug
    „Küche, Kinder, Kirche"? Die Rolle der Frau als Beispiel für soziokulturellen Wandel
    „Frauenpower": Lebensbilder (andere Themen nach Absprache)
    Projekttag-Führungen jeweils zweistündig, Dienstag und Donnerstag, DM 2,– pro Person
    Bitte beachten: ab Jahrgangsstufe 9
    Buchungen nur über das Ausstellungsbüro Ingolstadt, Tel.: 0841/9 61 27 12
  • Sommerferienaktion für Kinder (ab ca. 8 Jahren)
    Dienstag bis Freitag, 4. bis 7. August 1998, 10.00–13.00 Uhr, Teilnahme kostenlos
    Anmeldung erbeten: Tel.: 0841/9 61 27 12
    Programm:
    Dienstag, 4. August 1998: Swanahilds baiuwarische Schmuckwerkstatt (Gestalten von Ketten, Fibeln, Amulettgehängen, Gürteln).
    Mittwoch, 5. August 1998: Hermines Modesalon (Kleiderentwürfe für große Anziehpuppen, Anfertigen eines biedermeierlichen Schutenhutes, Ratespiel zur Biedermeiermode)
    Donnerstag, 6. August 1998: Elses Handarbeitsstübchen „Vergißmeinnicht" (Spinnen mit der Handspindel, Weben von Stirnbändern, Lesezeichen, Stickarbeiten: Mustertuch, Grußkartenmotive, Anstecker, Knüpfen von Freundschaftsbändern, Gestalten von Albumblättern, Glückwunschkarten u. a.)
    Freitag, 7. August 1998: Hildegards Naturapotheke (Anlegen eines Kräuterbuches, Anfertigen von Kräutersäckchen und Kräuterhustenbonbons, Kochen von Kräutertee u. a.)

Angebote des Hauses der Bayerischen Geschichte

  • Einführungsveranstaltung für Lehrkräfte gemeinsam mit dem MPZ, Donnerstag, 2. Juli 1998, 15.00–18.00 Uhr, Anmeldung erwünscht: Tel.: 0841/9 61 27 12
    Treffpunkt: Volkshochschule Ingolstadt, Vortragssaal, Hallstraße 5 (anschließend Rundgang durch die Ausstellung)
  • Katalogbuch zur Ausstellung DM 24,–
  • Didaktisches Begleitheft zur Ausstellung erhältlich im Ausstellungsbüro oder beim Haus der Bayerischen Geschichte, Halderstraße 21, Postfach 10 17 51, 86007 Augsburg, Tel.: 0821/3295-123, Fax: 0821/3295-220
  • Führungen für Schulklassen, Gruppen: DM 2,– pro Person, Anmeldung im Ausstellungsbüro: Tel.: 0841/9 61 27 12, Fax: 0841/ 9 61 27 13
  • Kinderbetreuung durch die „Mobile Familie": Montag bis Freitag 15.00–18.00 Uhr, bei Bedarf bis 19.00 Uhr, an den Wochenenden 10.00–18.00 Uhr

Konzeption der Ausstellung

Eine Durchsicht von Geschichtsbüchern – seien es Lexika, Handbücher oder auch einfache Schulbücher – zeigt, daß in der Regel auf 20 bis 50 Nennungen von Männern nur eine einzige Frau erwähnt wird. In Wahrheit bietet Bayerns Geschichte eine Fülle von imponierenden Frauengestalten, doch in der geschriebenen Geschichte, in den Museen, in den Unterrichtswerken sind sie bis heute nicht adäquat repräsentiert. Die Aufgabe dieser Ausstellung ist es, die „vergessene Geschichte" der Frauen in Bayern bekannt zumachen und sie in ihren Hauptlinien darzustellen.

Will man die Leistungen von Frauen würdigen, so bedarf es – wie bei den Männern auch – der Vergleiche. Weitgehend hat aber die Überlieferung bereits vorentschieden, welche (wenigen!) Frauen wir heute überhaupt zur Kenntnis nehmen können. Von den 50 Millionen Frauen, die seit der Völkerwanderung bis in unsere Gegenwart in Bayern lebten, sind es kaum fünftausend, denen konkrete Erinnerungsstücke zuzuordnen sind, und knapp tausend, von denen wir ausreichende biographische Umrisse angeben können. Wenn man dann noch bedenkt, daß die Mehrzahl dieser Frauen im 19. und 20. Jahrhundert lebte oder noch lebt, dann wird einem erst bewußt, wie dünn die Überlieferung ist, um ein Bild der Lebensumstände der Frauen während der letzten 15 Jahrhunderte auszumalen.

Für die meisten Jahrhunderte gilt zudem, daß die zugänglichen Nachrichten fast ausschließlich Angehörige der adeligen Oberschicht betreffen, die ihrerseits nur wenige Prozentanteile der gesamten Bevölkerung ausmachten. Über das individuelle Leben und den Lebensalltag der restlichen 98 Prozent der Bevölkerung ist so gut wie nichts erhalten.

Dieser Sachverhalt der Informationsverminderung läßt sich auch bei der Objektüberlieferung beobachten: Die Überlieferung aus dem Mittelalter, die in den Beständen kirchlicher oder weltlicher Schatzkammern und Archive greifbar ist, hatte mit Repräsentation und Zeremoniell zu tun und ist daher notwendigerweise einseitig. Was aber als unbeabsichtigte Überlieferung zum Zufallsfund der Ausgräber wurde, war vorrangig aus Edelmetall oder anderem widerstandfähigem Material, das meist mit herausgehobenen Persönlichkeiten oder Anlässen zu tun hatte, nicht aber mit dem alltäglichen Frauenleben.

„Geschichte ist Konstruktion und Frauengeschichte besonders": dieser Einwand soll als kritisches Motiv die ganze Ausstellung begleiten. Die Ausstellung stellt in ihren einzelnen Abschnitten immer wieder andere Qualitäten von Geschichte vor: von textlosen Fundobjekten der archäologischen „Vor- und Frühgeschichte" über die unterschiedlich dichten Überlieferungen mittelalterlicher und neuerer Zeit bis zur statistisch fundierten Sozialgeschichte und Kulturanalyse.

Bis in unser Jahrhundert hinein ist es aufgrund der Überlieferungsnormen nur begrenzt möglich, Frauen als individuelle Persönlichkeiten zu erfassen. Überwiegend wurde von den weiblichen Vertretern der feudalen Oberschicht nur ihre „amtlichen" Handlungen und ihre Wahrnehmung der vorgegebenen Rollen tradiert. Besondere Aufmerksamkeit verdienen gerade die Frauen, die es wagten, entgegen den Widerständen der Zeit als Künstlerinnen, Wissenschaftlerinnen oder auch als Handwerkerinnen Besonderes zu erreichen. Je unhaltbarer der männliche Überlegenheitsanspruch im ausgehenden 19. Jahrhundert wurde, desto heftiger wurden die beleidigenden Ausfälle Frauen gegenüber. Als ein Beispiel sei hier nur Theodor von Bischoff angeführt, der sich vehement gegen ein Medizinstudium der Frauen wandte. Noch 1872 lautete sein Credo: „Es fehlt dem weiblichen Geschlechte nach göttlicher und natürlicher Anordnung die Befähigung und Pflege zur Ausübung der Wissenschaften. "

In mehreren Themensträngen verfolgt die Ausstellung in Ingolstadt das Thema „Frauen in Bayern":

  1. Die Darstellung von immer wieder erbrachten Höchstleistungen der Frauen in Konkurrenz mit Männern
  2. Die unbekannte Vielfältigkeit der Frauenarbeit
  3. Der weibliche Lebenslauf im Wandel der Zeiten
  4. Der Kampf um Gleichberechtigung und Gleichstellung
  5. Frauenbeziehungen und Frauenkultur seit den „Amazonen" des 18. Jahrhunderts

Bezüge zum Unterricht

Die Frauenausstellung in Ingolstadt enthält schon aufgrund ihrer Thematik ein breitangelegtes Angebot für fast alle Jahrgangsstufen der Grund-, Haupt- und weiterführenden Schulen. Fast jeder der einzelnen Abteilungen steht in einem unmittelbaren Bezug zu den Lehrplänen bayerischer Schulen.

Durch den weitgespannten Zeitraum von der Völkerwanderung bis zur Gegenwart ist ein direkter Bezug der Ausstellung zum Geschichtsunterricht aller Schularten und Jahrgangsstufen von selbst gegeben.

Daneben werden aber auch viele Themenbereiche behandelt, die für den Ethik- oder Religionsunterricht von Bedeutung sind, vor allem auf der Mittel- und Oberstufe. Als Beispiele seien hier nur einige Schlagworte aus den Lehrplänen aufgeführt: verschiedene Abschnitte eines Menschenlebens; Formen der Regelung des menschlichen Zusammenlebens; Rolle der Geschlechter in Geschichte und Gegenwart; Suche nach Identität und Selbsterfahrung; christliches Menschenverständnis.

Ferner bietet die Ausstellung für den Sozialkundeunterricht ein umfangreiches Anschauungsmaterial. Dies gilt vor allem für die Themenbereiche Familie, Sozialisationsinstanzen; Jugend und Alter als Lebensphasen; Rolle der Frau im soziokulturellen Wandel; gesellschaftliche Entwicklungstendenzen.

Außerdem bestehen enge Bezüge zu Themenbereichen, die für den Kunstunterricht relevant sind: Im Eingangsbereich wird auf die Bedeutung der Archäologie eingegangen; Leitbilder in der Werbung lassen sich vor allem in der Abteilung B objektbezogen behandeln; die Rolle der Künstlerinnen wird in der Abteilung D thematisiert.

Im übrigen ist ein Ausstellungsbesuch hervorragend dazu geeignet, das Prinzip des fächerübergreifenden Lernens zu praktizieren. Das sonst im Unterricht der Gymnasien häufig beklagte fächerbezogene „Schubladendenken" kann hier gar nicht erst aufkommen.

Abteilungen der Ausstellung

A) Geschichte ohne Frauen

B) Bilder von bayerischen Frauen

  1. Das Image der Werbung
  2. Alles Tracht?
  3. Idealbilder
  4. Die Dämonisierung von Frauen: Hexenwahn
  5. Die Wirklichkeit der Arbeitswelt

C) Schattenrisse aus der Werkstatt der Archäologie

  1. Quellen der Archäologie und ihre Aussagemöglichkeiten
  2. Anthopologie - Skelette erzählen
  3. Vom Mädchen zur Frau
  4. Heidnische Amulette und christliche Heilszeichen
  5. „… als Eva spann. "
  6. Besonders gestellte Frauen

D) Frauen im Lichte der Geschichte.

  1. Mit Krone und Szepter
  2. Retterinnen Bayerns
  3. Bayerische „Amazonen"
  4. Im Schutz der Klostermauern
  5. Gelehrte Frauen
  6. Künstlerinnen im Portrait

E) Weiblicher Lebenslauf

  1. Geburt eines Mädchens
  2. Erziehung zur Frau
  3. Heirat und Ehe
  4. Mutterschaft
  5. Haushalt
  6. Frauen im Alter
  7. Sexualität außerhalb der Ehe

F) Frauenarbeit – Das vergessene Fundament der Geschichte

  1. Auf Hof und Feld
  2. Frauen in Handwerk und Gewerbe
  3. Mit Mörser, Pistill und Stethoskop
  4. In fremden Diensten
  5. Industrie- und Fabrikarbeiterinnen
  6. Nächstenliebe als Beruf

G) Selbst ist die Frau – Wandel in der Rechtsstellung

  1. Verbesserung der Bildungsmöglichkeiten
  2. Der Weg zur Gleichberechtigung – Anfänge der Frauenbewegung
  3. Frauenfeindliche Tendenzen in der Zeit des Nationalsozialismus
  4. Wiederaufbau und Versöhnung
  5. Neubeginn – Frauen in Beruf, Gesellschaft und Politik

H) Blick nach vorn

  1. Gesellschaftliche Trends
  2. Zukunftsszenarios

Pläne der Ausstellung
Ausstellungsgebäude "Exerzierhaus" (Eingang, "Netzwerk", Internet - Terminals, Café, Forum usw.):
Bild- JPEG, 580x205, 27 KB-

Ausstellungsgebäude "Reithalle" (Erd- und Obergeschoß, Hauptaustellung):
Bild- JPEG, 580x563, 65 KB-

Leitobjekte
[Die arabischen Ziffern verweisen auf die Katalognummer, Bild zeigt an, daß dazu eine Abbildung im Internet vorhanden ist, sowie deren Größe in Bildpunkten und KiloByte.]

Objekt Katalognummer
Ruhmeshalle (Foto) A 1-2, Bild- JPEG, 417x560, 46 KB-
Die schöne Coletta (Litho ) B 1-1a
Epitaph des Bauern Engelburger (Abguß) B 2- 1a
Singold (Brunnenfigur) B 3-2, Bild- JPEG, 377x525, 39 KB-
Hinrichtung der Pappenheimer (Flugblatt) B 4-4a
Metzgerinnen (Illustration) B 5-1e, Bild- JPEG, 547x375, 72 KB-
Amulette C 4, Bild-JPEG, 366x478, 24 KB-
Spinnwirtel C 5-1a-e, Bild- JPEG, 298x438, 24 KB-
Fund von Wittislingen (Fibeln) C 6-3a-r
Isabeau de Bavière (Siegel) D 1-5a
Brautgeld der Kurfürstin Leopoldine (Geldrollen) D 2-2h
Hernriette Adelaide (Ölbild) D 3-1, Bild- JPEG, 358x471, 47 KB-
Hl. Walburga (Bildteppich) D 4-1, Bild- JPEG, 500x397, 75 KB-
Äbtissin Adelgundis (Krummstab) D 4-8b
Argula von Grumbach (Flugschrift) D 5-4b
Katharina Treu (Tafelbild) D 6-2, Bild- JPEG, 504x385, 39 KB-
Putzmacherladen (Kaufladen) E 2-2
Ehevertrag der Appolonia Landmann (Brief) E 3-7a
Geburtsdarstellung (Votivbild) E 4-6
Erzherzogin Maria Antonia v. Österreich (Ölbild) E 4-4, Bild- JPEG, 543x383,34 KB-
Kleinbürgerliche Küche (Ensemble) E 5-1a-c
Therese Gastager (Foto) E 6-3
Bobberkranz E 7-2a
Erika Groth-Schmachtenberger (Fotos) F 1-5
Susanne Preißler (Gemme) F 2-11
Schmiedewerkstatt (Foto) F 2-25a
Examensprotokoll der Maria Xaveria von Egger F 3-6b
Magd in Diensttracht (Altarbild) F 6-2
Fahne des katholischen Arbeitervereins Kaufbeuren F 5-3c, Bild- JPEG, 554x503, 86 KB-
Diakonissenalbum F 6-3h
Ellen Amann, Bahnhofsmission F 6-9, Bild- JPEG, 420x299, 27 KB-
Schreibbüro Gruber (Foto) G 1-10
Frauendemonstration in München (Foto) G 2-8b
Anna Neumeyer (Foto) G 3-9
Verleihung des Mutterkreuzes (Foto) G 3-15, Bild- JPEG, 560x356, 51 KB-
Antonie Nopitsch (Trachtenpuppen) G 3-27a
Jella Lepmann (Plakat) G 4-8
Marie Marcks (Karikaturen) G 4-20g

GästebuchGästebuch ZurückZurück WeiterWeiter AusgangAusgang