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Spiegel aus Fürth, um 1800
Spiegel aus Fürth, um 1800
Die Verfassung für das Königreich Bayern vom 26. Mai 1818. Die Verfassungstradition Bayerns reicht bis in das frühe 19. Jahrhundert zurück. Im Jahr 1818 gab König Max I. Joseph seinem Volk eine Verfassung, die bis zum Ende der Monarchie 1918 Gültigkeit besaß. (Bayerisches Hauptstaatsarchiv, München)
Westfassade des Maximilianeums in München, des Sitzes des Bayerischen Parlaments (Foto: Bayerischer Landtag, München)
Spiegel aus Fürth, um 1800
Spiegel aus Fürth, um 1800
Das Kabinett Hoegner. In den Jahren 1945/46 stand der Sozialdemokrat Wilhelm Hoegner an der Spitze einer von der amerikanischen Besatzungsmacht eingesetzten Regierung. Hoegner, der im Schweizer Exil gewesen war, prägte maßgeblich die Beratungen zur Verfassung. (Foto: Bayerischer Landtag, München)
Eröffnungssitzung der Verfassunggebenden Landesversammlung am 15. Juli 1946. Von Juli bis Oktober 1946 berieten die Mitglieder der frei gewählten Verfassunggebenden Landesversammlung über eine neue Verfassung für Bayern. Als Tagungsort diente die Aula der Münchner Universität. (Foto: HdBG, Augsburg).
Spiegel aus Fürth, um 1800
Spiegel aus Fürth, um 1800
Am 1. Dezember 1946 nahm das bayerische Volk die Verfassung per Volksentscheid Mit fast 71 % der Stimmen an. Gleichzeitig mit dieser Abstimmung fanden Wahlen zum ersten Nachkriegslandtag in Bayern statt. Stärkste Partei wurde die CSU. (Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung, München)
Ministerpräsident Alfons Goppel mit den Verfassungsvätern Hans Ehard und Alois Hundhammer im Cuvilliés-Theater in München während des Verfassungstages 1973. (Foto: Bayerische Volksstiftung/Bayerische Einigung e.V., München)