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Übersicht Bayerische Landesausstellungen

Seit 1976 und regelmäßig seit 1983 ist das Haus der Bayerischen Geschichte mit Ausstellungsprojekten bayernweit unterwegs. Flaggschiff und fester Bestandteil im bayerischen Kulturkalender sind die Bayerischen Landesausstellungen, die unter dieser Marke jährlich in einem Zeitraum von sechs Monaten über 100.000 Besucher erreichen. Spitzenreiter ist die Bayerische Landesausstellung „Götterdämmerung - König Ludwig II.“, die im Jahr 2011 im Neuen Schloss Herrenchiemsee gezeigt wurde. Mit 575.000 Besuchern gilt sie als die erfolgreichste kulturhistorische Ausstellung in Deutschland seit der Wiedervereinigung. Insgesamt haben alleine in den letzten zehn Jahren von 2005 bis 2015 rund 2,5 Millionen Menschen die Bayerischen Landesausstellungen gesehen.

Auf der Karte finden Sie die Orte, in denen das Haus der Bayerischen Geschichte mit Landesausstellungen präsent war. Mit einem Klick auf die Markierung öffnet sich ein Fenster mit dem Thema der jeweiligen Landesausstellung.

Wie kommt eine Landesausstellung in Ihre Region?

Die Bayerischen Landeausstellungen sind Gemeinschaftsprojekte des Hauses der Bayerischen Geschichte mit einem oder mehreren kommunalen Partnern. Am Anfang steht deren Bewerbung. Das Erfolgsgeheimnis besteht darin, das richtige Thema für den rechten Ort zu finden. Am besten gelingt dies an Orten mit Geschichte und faszinierenden Denkmälern. Mit einem passenden Rahmenprogramm wird daraus eine touristische Attraktion, die für die Vermarktungsstrategie einer Region wichtige neue Impulse setzen kann. Über die Voraussetzungen für die Bewerbung um eine Landesausstellung sowie über die konkrete Aufgabenverteilung unter den Projektpartnern können Sie sich hier informieren: Aufgabenverteilung Bayerische Landesausstellung. Derzeit sind die Landesausstellungen bis einschließlich 2019 vergeben. Die Bewerbungen für 2020 werden geprüft.