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Die Plakatausstellung wendet sich an alle Schularten. Die Texte sind in ersten Linie auf die Sekundarstufe I und II ausgerichtet. Thematische Anknüpfungspunkte finden sich im Lehrplan bei der Betrachtung der Frühen Neuzeit und der Reformationsgeschichte. Teilaspekte wie Feudalismus oder das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft, Herrschaftsstrukturen und Herrschaftslegitimation werden in der Plakatserie angerissen und beleuchtet. Vor allem für die Fächer Geschichte und Religion können die Plakate genutzt werden. In den Fächern Deutsch und Kunst gibt es Schnittstellen zum Projekt.

Lehrplanbezug

Die einzelnen Plakate können für schulische Zwecke variabel eingesetzt werden. Die Umsetzung hängt von Schulart, Jahrgangsstufe und der individuellen Gestaltung des Unterrichts ab. Die Plakate lassen ganz unterschiedliche Zugänge offen, bieten sich vor allem aber für einen ersten Einstieg, eine Wiederholung oder Vertiefung an.

Die Plakate können in den Unterrichtssequenzen sowohl für einen Gesamtblick auf das konfessionelle Zeitalter dienen oder aber einzelne Aspekte erarbeiten, wiederholen oder vertiefen. Die als kostenloser Download zur Verfügung stehenden Unterrichtsmaterialien bieten dafür Anregungen. Nicht zuletzt kann die Plakatserie die Basis bilden für weiterführende Gruppen- oder Projektarbeit, wie „Reformation in unserer Stadt / in unserem Dorf“.

Die Plakate können in der Schulaula, der Schulbibliothek oder im Klassenzimmer gezeigt werden. Sie sind an Wänden oder Holzträgern leicht zu befestigen.