Im Dezember 2004 feierte das
Haus der Bayerischen Geschichte sein 20-jähriges Bestehen als Behörde
in der heutigen Form mit einem Festakt im Kaisersaal der Münchner
Residenz. Den Festvortrag hielt der Bayerische Staatsminister für
Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Thomas Goppel. Den rund 1000
Gästen wurde ein "Musikalischer Gang durch 20 Jahre Geschichtsarbeit"
geboten mit Musikern, die dem Haus eng verbunden sind:
Der "Straubinger Blechhaufa"
erinnerte an die Eröffnung der Bayerischen Landesausstellung 1992
"Bauern in Bayern". Die Augsburger Breaker "Dance till extreme"
mit dem Rapper MC Benster und DJ Beatader vom Jugendzentrum K 15
brachten die Atmosphäre der Wanderausstellung "Schön ist die Jugendzeit...?"
in den Saal.
Der "Gempfinger Viergesang" präsentierte eine musikalische Kostbarkeit: den für die CD-ROM "Himmel, Heilige, Hyperlinks" eigens aufgenommenen Jodler, der sich im Deckenfresko der Ottobeurer Basilika versteckt.
Der "Amberger Liedertisch" führte in die Zeit des "Winterkönigs", dem die Landesausstellung 2003 in Amberg gewidmet war.
Heinz Grobmeier beeindruckte mit seinen ungewöhnlichen Instrumenten, die schon bei den Ausstellungseröffnungen "Der seidige Glanz" und "Gold im Herzen Europas" für Klanggenuss gesorgt hatten.
Durch den Abend führte Robert Fuchs vom Bayerischen Rundfunk.
Für das leibliche Wohl sorgten das Kloster Andechs, die Bäckerei-Konditorei Traublinger GmbH und die Pfälzer Weinstuben.
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