. . .

 
Pressetexte
Pressebilder
Downloads
Toolbar
Banner
 
Trennlinie 01 Trennlinie 02 Trennlinie 03
Seiten des HdBG in englischer Sprache   Seiten des HdBG in französischer Sprache   Seiten des HdBG in italienischer Sprache
Seiten des HdBG in bulgarischer Sprache   Seiten des HdBG in chinesischer Sprache   Seiten des HdBG in ungarischer Sprache
Seiten des HdBG in kroatischer Sprache   Seiten des HdBG in japanischer Sprache   Seiten des HdBG in slowakischerr Sprache
Trennlinie 04
Presse & Download Toolbar > Funktionalität
Zur Funktionalität der HdBG-Toolbar

Sehr geehrte Damen und Herren,

die folgende Übersicht informiert über die Elemente der HdBG-Toolbar, die von externen Anbietern stammen. Die einzelnen Angebote bieten zum Teil mehr Funktionen, als mit der Toolbar zu erschließen sind. Ein Besuch auf den Homepages lohnt sich also.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und ein produktives Arbeiten mit der HdBG-Toolbar!

Michael Herdick
Haus der Bayerischen Geschichte
1. Suchfeld (Internet-Suchmaschinen)

Hier können Stichwörter in verschiedene allgemeine und fachspezifische Internetsuchmaschinen eingegeben werden. Dabei sind alle Zeichen- und Wortkombinationen zulässig, die auch die jeweilige Suchmaschine akzeptiert (Verbindung von Suchwörtern mit „UND“ bzw. „ODER“ usw.). Die Auswahl der Suchmaschine erfolgt über den unmittelbar rechts vom Suchfeld liegenden Menüpunkt „suchen in:“.

  • Google (www.google.de): Die derzeit führende Suchmaschine, die wohl keiner näheren Vorstellung bedarf.
  • Scholar.Google (www.scholar.google.com): Spezialisiertes Angebot des Marktführers, das sich vor allem an Wissenschaftler und Studenten wendet und dessen Schwerpunkt auf der wissenschaftlichen Fachliteratur im Internet liegt. Die Suchmaschine befindet sich noch im Betastadium.
  • Yahoo (http://de.yahoo.com): Die Suchmaschine wird seit März 2004 mit eigener Suchtechnologie und eigenem Index angeboten. Es lohnt sich durchaus Ergebnislisten bei Google und Yahoo zu vergleichen.
  • A9 (http://A9.com): Die Suchmaschine des Internet-Buchhändlers Amazon greift auf die Google-Suche zurück. Es gibt jedoch zusätzlich die Möglichkeit sich gleichzeitig die Ergebnisse der (Amazon-)Bücher- und Bildersuche anzeigen zu lassen. Bei der Büchersuche kann man auch einen ersten Eindruck von einem neuen Amazon-Programm bekommen, bei dem Neuerscheinungen des angelsächsischen Raums indexiert werden. Wenn ein Buch erfasst wurde, werden PDF’s der Seiten angeboten, die das Stichwort enthalten (Beispiel unter dem Stw. „Tilleda“; S. 2). Ein interessantes Zusatzangebot, für die Suche nach neuerer englischsprachiger Literatur. Für die vollständige Nutzung der Konfigurations- und Recherchemöglichkeiten von A9 ist die kostenfreie Anmeldung eines Amazon-Kontos notwendig. Beachten Sie hierzu die Datenschutzbestimmungen.
  • Wikipedia (http://de.wikipedia.org): Die freie Enzyklopädie, in die jeder sein Fachwissen einbringen kann. Derzeit verfügt das Online-Lexikon über 195.000 deutschsprachige Artikel.
  • Clio-Online (www.clio-online.de): Redaktionell betreutes Webverzeichnis zu geschichtswissenschaftlichen Angeboten im Internet. Beachtung verdient insbesondere das Institutionenverzeichnis. Eine Metasuchmaschine, welche auch die Recherche in Partnerangeboten erlaubt, steht ebenfalls zur Verfügung.
  • H-Soz-Kult (www.h-soz-u-kult.de): In diesem Internetangebot werden die Rezensionen, Tagungsankündigungen und –berichte dauerhaft archiviert, die auf der gleichnamigen Mailingliste an rund 9000 angemeldeten Nutzer versandt werden. Die Qualität der Beiträge wird durch eine Fachredaktion gewährleistet.
  • Historicum (www.historicum.net): Unter diesem Dach finden sich verschiedene Themenportale, Rezensionen, Lehrmaterialien und Tagungsankündigungen. Länderportale existieren für Estland, Frankreich, Italien, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Spanien, Tschechien. Fachportale gibt es zu den Themen Frühe Neuzeit, Hexenforschung, Jüdische Geschichte, Schwabenkrieg 1499, Zeitportal 1675-1725, Pompadour und ihre Zeit, Französische Revolution, Napoleon Bonaparte, Medien & Kommunikation
  • Dortmunder Linkverzeichnis: Gut sortierter Linkkatalog historischer Online-Ressourcen.

  • Archaeologie-Online (www.archaeologie-online.de): Eines der führenden Archäologieportale in Europa mit einer umfassenden Linksammlung. Ein Bewertungssystem erlaubt die Benotung der verlinkten Angebote.
  • Kulturportal Deutschland (www.kulturportal-deutschland.de): Das Portal ermöglicht die bundesweite Suche nach Kultureinrichtungen und Veranstaltungen und erlaubt den Zugriff auf die „Kulturportale“ der einzelnen Bundesländer und aktuelle News zur Kulturpolitik auf Bundes- und internationaler Ebene. Die Kulturdatenbank (www.culturebase.org) entstand in Zusammenarbeit mit der Stiftung kulturserver.de. Sie eignet sich insbesondere für kleine Kulturbetriebe und selbstständige Wissenschaftler, die sich kostenlos und komfortabel eine Web-Visitenkarte einrichten können.
  • Kulturportal Bayern (www.kulturportal-bayern.de): Die Suche ermöglicht eine Recherche nach Ortsnamen, die zum jeweiligen Kulturangebot der Städte und Gemeinden führt. Auf der Homepage selbst wird eine erweiterte Suchfunktion angeboten.

2. Suchfeld (Literatur und Rezensionen)

  • Anm.: Die Online-Kataloge der meisten Forschungseinrichtungen erfassen zur Zeit nicht den vollständigen Bestand, sondern „nur“ Erwerbungen jüngerer Zeit.

  • Karlsruher Virtueller Katalog (www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk.html): Der KVK ist eine Meta-Katalog, der Bibliotheks- und Buchhandelskataloge durchsucht und auf diese Weise über 75 Millionen Bücher erschließt.

  • Virtuelle Deutsche Landesbibliografie (www.ubka.uni-karlsruhe.de/landesbibliographie/): Guter Einstieg für die Suche nach neuerer landes- und heimatgeschichtlicher Literatur. Der Bearbeitungsstand der einzelnen Länderbibliografien ist unterschiedlich.

  • Herder-Institut Marburg (www.herder-institut.de): Die Einrichtung zählt zu den führenden Institutionen der Ostmitteleuropaforschung. Eine entsprechende Qualität besitzt auch die Bibliothek.

  • Regesta Imperii Opac (http://regesta-imperii.uni-giessen.de/index_lit.htm): Umfassende Literaturdatenbank zum europäischen Mittelalter mit rund 700.000 Nachweisen. Ziel der Deutschen Kommission für die Bearbeitung der Regesta Imperii e. V. bei der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz ist ein Inventar aller urkundlichen und historiografischen Quellen der römisch-deutschen Könige von den Karolingern bis zu Maximilian I. sowie der Päpste des frühen und hohen Mittelalters. Die Suche der HdBG-Toolbar ermöglicht die Recherche nach Schlagwörtern. Auf der Homepage finden sich erweiterte Suchmöglichkeiten.

  • Gnomon-Online (www.gnomon.ku-eichstaett.de/Gnomon/Gnomon.html): Gnomon Online ist eine Ergänzung der "Gnomon Bibliographischen Datenbank" für das Internet. Die CD für 2004 (ca. 312.000 Titel) ist im Buchhandel erhältlich. Im Internet stehen alle erfassten Titel der Erscheinungsjahre 2001 - 2004 zur Verfügung; ein Update des Gnomon Online mit Neuerscheinungen findet etwa einmal pro Woche statt. Bei der Titelerfassung werden neben der bibliographischen Beilage des Gnomon die einschlägigen Reihen und Zeitschriften berücksichtigt. Durch die zusätzliche Erfassung von sowie aus dem Bestand der Bayerischen Staatsbibliothek München stellt der Gnomon Online auch sehr entlegene Titel zur Verfügung.

  • Deutsches Historisches Institut Rom (www.dhi-roma.it): Es genießt durch die Forschungen zur italienischen und deutsch-italienischen Geschichte sowie als Forum für deutsche und italienische Wissenschaftler großes Ansehen. Entsprechend empfiehlt sich der Opac als Einstieg für Literaturrecherchen zum Thema Italien.

  • Deutsches Historisches Institut Warschau (www.dhi.waw.pl/de/): Die Einrichtung widmet sich der Erforschung der polnischen und deutsch-polnischen Geschichte. Das Institut hat sich seit der Gründung 1993 auch großes Ansehen auf polnischer Seite erarbeitet. Der Opac ist ein lohnender Einstieg bei der Literaturgeschichte zur polnischen und ostmitteleuropäischen Geschichte.

  • H-Soz-u-Kult (www.h-soz-u-kult.de): Die Suche im Archiv dieser Mailingliste gibt einen hervorragenden Überblick über Rezensionen zu Neuerscheinungen im deutschsprachigen Raum. Gerade wenn Neuanschaffungen anstehen, lohnt sich hier vorab die Recherche.

  • Perlentaucher: Hier finden Sie Buchrezensionen aus sechs führenden deutschsprachigen Tageszeitungen. In einer kommentierten Presseschau finden die aktuellen Themen der deutschen Feuilletons Erwähnung, zu denen Links führen.


3. Portale

  • Wissenschaft-Online (www.wissenschaft-online.de): Ein Teil der Angebote ist nur für Abonnenten zugänglich. Es bleiben aber immer noch genügend freie Angebote aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen.

  • Informationsdienst Wissenschaft (www.idw.de): Diesem Portal kann man aktuelle Pressemeldungen aus der deutschen Forschungslandschaft entnehmen.

  • Nachrichtendienst für Historiker (www.historiker.de): Die Presseschau für Historiker und Archäologen ist seit 1995 im Internet und eine sehr komfortable Informationsquelle.

  • Datenbank-Infosystem (DBIS) (http://www.bibliothek.uni-regensburg.de/dbinfo/suche.phtml?lett=f&bib_id=alle&colors=3&gebiete=26): Dieser Dienst wurde mit finanzieller Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst von der Universitätsbibliothek Regensburg entwickelt und wird derzeit von 42 Bibliotheken genutzt. Im Fachgebiet Geschichte finden sich derzeit 443 Datenbanken, von denen ein großer Teil frei zugänglich ist.

  • Vascoda (www.vascoda.de): Hinter dem interdisziplinären Portal stehen Bibliotheken führender Forschungseinrichtungen in Deutschland.

  • Clio-Online (www.clio-online.de): Redaktionell betreutes Webverzeichnis zu geschichtswissenschaftlichen Angeboten im Internet. Das umfangreiche Angebot macht eine nähere Einarbeitung lohnend.

  • H-Soz-u-Kult (www.h-soz-u-kult.de): In diesem Internetangebot werden die Rezensionen, Tagungsankündigungen und –berichte dauerhaft archiviert, die auf der gleichnamigen Mailingliste an rund 9000 angemeldeten Nutzer versandt werden.

  • Historicum (www.historicum.net): Unter diesem Dach finden sich u.a. verschiedene Themenportale, Rezensionen, Lehrmaterialien und Tagungsankündigungen. Länderportale existieren für Estland, Frankreich, Italien, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Spanien, Tschechien. Fachportale gibt es zu den Themen Frühe Neuzeit, Hexenforschung, Jüdische Geschichte, Schwabenkrieg 1499, Zeitportal 1675-1725, Pompadour und ihre Zeit, Französische Revolution, Napoleon Bonaparte, Medien & Kommunikation

  • VL Geschichte (www.vl-geschichte.de/): Die Virtual Library Deutschland ist nach verschiedenen Disziplinen der Geschichtswissenschaften gegliedert. Die Seite gibt einen Überblick über das Angebot.

  • Archaeologie-Online (www.archaeologie-online.de): Eines der führenden Archäologieportale in Europa mit einer umfassenden Linksammlung. Ein Bewertungssystem erlaubt die Benotung der verlinkten Angebote.

  • archREAL (www.imareal.oeaw.ac.at/archREAL/): archREAL ist eine im Aufbau befindliche archäologische Kleinfunddatenbank am Institut für die Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit in Krems. Zwingend erforderlich ist eine Registrierung per E-Mail. Vor der Benutzung empfiehlt sich die Lektüre der einführenden Texte.

  • Zeitgeschichte online (www.zeitgeschichte-online.de): Der Ableger von clio-online bietet Berichte und Links zu aktuellen zeitgeschichtlichen Themen und Debatten, ebenso eine Forschungs- und Projektdatenbank sowie die Einbindung einer Aufsatzdatenbank.

  • LeMO. Deutschland im 20. Jahrhundert (www.dhm.de/lemo/home.html): Das Projekt wird derzeit federführend vom Deutschen Historischen Museum und dem Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland betreut. Die einzelnen Kapitel werden am Ende durch Zeitzeugenberichte bereichert.

  • Topografie des NS-Terrors (www.keom.de/denkmal/welcome.html): In den Jahren von 1933 bis 1945 überzog das nationalsozialistische Regime ganz Europa mit einem komplexen System an Unrechtsstätten. Neben den Konzentrations- und Vernichtungslagern wurden unter Bezeichnungen wie "Arbeitserziehungslager", "Jugendschutzlager" oder "Polizeihaftlager" weitere Stätten des Terrors errichtet, in denen die Lebensbedingungen kaum anders waren als in den Konzentrationslagern. Viele dieser Unrechtsstätten sind heute vergessen, das Ausmaß der Verfolgung nahezu unbekannt. Ein Großteil dieser 'vergessenen Orte' wird in diesem Projekt des Hagener Karl Ernst Osthaus-Museums systematisch in einer Datenbank erfasst.

  • mediaevum.de (www.mediaevum.de): Hervorragend gepflegtes Internetportal zur deutschen und lateinischen Literatur des Mittelalters.

  • mittelalterarchaeologie.de (www.mittelalterarchaeologie.de): Auf dieser Homepage findet man die Institutionen, die in der Mittelalterarchäologie engagiert sind nach Bundesländern sortiert. Die Seite eignet sich auch sehr gut für eine Schnellsuche nach der Instituten für Vor- und Frühgeschichte bzw. nach den jeweiligen Landesämtern für Bodendenkmalpflege.

  • Linkverzeichnis „Altertumswissenschaft im Internet“ (http://www.ub.uni-konstanz.de/fi/ant/internet.htm): Linkverzeichnis der Universitätsbibliothek Konstanz mit detailliertem Sach- und Personenregister.

  • Düsseldorfer Virtuelle Bibliothek (http://www.ub.uni-duesseldorf.de/fachinfo/dvb/index_html): Kommentiertes Linkverzeichnis für Geistes- und Naturwissenschaften der Düsseldorfer Universitätsbibliothek.


4. Quellen

  • Ad fontes: Eine Einführung in den Umgang mit Quellen im Archiv (http://www.adfontes.unizh.ch/1000.php): Mit renommierten Preisen ausgezeichnetes Programm aus dem Historischen Seminar der Universität Zürich. Sicher kein Ersatz für die Praxis vor Ort, aber Pflichtlektüre vor dem ersten Besuch.

  • Archive in Bayern (www.archive-in-bayern.de): Das Portal der Generaldirektion der Staatlichen Archive in Bayern führt zu den öffentlichen und privaten Archiven im Freistaat Bayern. Es informiert über Archivbestände und Benützungsmöglichkeiten, bietet interaktive Funktionen und öffnet gegebenenfalls den Zugang zu einem erweiterten digitalen Angebot der einzelnen Archive.

  • Archive in der BRD (www.uni-marburg.de/archivschule/fv61.html). Online-Verzeichnis der Archivschule Marburg

  • Archive in Europa (www.uni-marburg.de/archivschule/fv62.html): Online-Verzeichnis der Archivschule Marburg

  • Archive in Übersee (www.uni-marburg.de/archivschule/fv63.html): Online-Verzeichnis der Archivschule Marburg

  • documentarchiv.de (www.documentarchiv.de): Dokumenten- und Quellensammlung von Kai Riedel zur deutschen Geschichte ab 1800. Mitte Februar 2005 waren 1085 Dokumente eingestellt.

  • Historische Dokumente zu Staatsorganisation, Grund- und Menschenrechten (www.uni-wuerzburg.de/rechtsphilosophie/hdoc/index.html): Angebot des Lehrstuhls für Rechtsphilosophie, Staats- und Verwaltungsrecht an der Universität Würzburg.

  • verfassungen.de (www.verfassungen.de): Sammlung gegenwärtiger und historischer nationaler und internationaler Verfassungstexte.

  • regesta-imperii.org (www.regesta-imperii.org): Als Inventar aller urkundlichen und historiografischen Quellen der römisch-deutschen Könige von den Karolingern bis zu Maximilian I. sowie der Päpste des frühen und hohen Mittelalters gehören die Regesta Imperii zu den großen Quellenwerken zur deutschen und europäischen Geschichte.

  • The Latin Library (www.thelatinlibrary.com): Umfangreiche Quellensammlung lateinischer Autoren der Antike und des Mittelalters.

  • Epigraphische Datenbank Heidelberg (www.uni-heidelberg.de/institute/sonst/adw/edh/index.html.de): Die Datenbank der Heidelberger Akademie der Wissenschaften umfasst derzeit über 36.000 Inschriften des Imperium Romanum und somit die meisten wichtigeren Texte, die außerhalb der großen Inschriftencorpora publiziert wurden. Es wird angestrebt, die Texte mit allen verfügbaren Informationen zu Inschrift und Inschriftträger, mit den einschlägigen bibliografischen Angaben und, wo möglich, mit Fotos zu verbinden.

  • Epigraphische Datenbank Clauss/Slaby (http://compute-in.ku-eichstaett.de:8888/pls/epigr/epigraphik): Die Datenbank soll alle lateinischen Inschriften erfassen, wobei die Texte aufgelöst und ergänzt werden. Die Präsentation der Texte ist einfach gestaltet. Derzeit sind 300.454 Datensätze aus über 500 Publikationen für mehr als 15.000 Orte aufgenommen (Stand: Mitte Februar 2005).

  • Numismatische Bilddatenbank Eichstätt (http://www.ku-eichstaett.de/Fakultaeten/GGF/fachgebiete/Geschichte/Alte Geschichte/Projekte/nbe.de): In der Datenbank des Lehrstuhls für Alte Geschichte der Katholischen Universität Eichstätt werden hochauflösende Abbildungen einer breiten Auswahl antiker Münzen dargeboten. Die Kooperation mit einigen bedeutenden Auktionshäusern hat den Aufbau einer virtuellen Sammlung auch wertvollster Münzen ermöglicht, die in dieser Auswahl nur wenige reale Wissenschaftseinrichtungen vorweisen können.


5. Online-Lektüre: Leseecken im Internet

  • Elektronische Zeitschriftenbibliothek (www.ku-eichstaett.de/Fakultaeten/GGF/fachgebiete/Geschichte/Alte%20Geschichte/Projekte/nbe.de): Das Angebot ist ein kooperativer Service von 300 Bibliotheken mit dem Ziel, einen einfachen und komfortablen Zugang zu elektronisch erscheinenden wissenschaftlichen Zeitschriften zu bieten. Zu den einzelnen Zeitschriften existieren unterschiedliche Zugangsberechtigungen.

  • Zeitenblicke (www.zeitenblicke.de): Wissenschaftliche Online-Zeitschrift, die von einer Fachredaktion betreut wird. In jeder Ausgabe gibt es einen neuen Themenschwerpunkt aus dem Bereich der Neuzeit oder Zeitgeschichte.

  • Concilium medii aevi. Zeitschrift für Geschichte, Kunst und Kultur des Mittelalters und der frühen Neuzeit (www.cma.d-r.de): Die von einem wissenschaftlichen Beirat betreute Zeitschrift publiziert Aufsätze und Rezensionen zu Themen aus dem gesamten Bereich der Mediävistik und der Frühen Neuzeit. Es ist insbesondere den Gegenständen der Geschichte, Kunstgeschichte, Archäologie und Philologie gewidmet. Ausdrücklich willkommen sind Publikationen von fachübergreifendem Interesse.

  • Göttinger Forum für Altertumswissenschaft (http://webdoc.sub.gwdg.de/edoc/p/gfa/index.html): Das Göttinger Forum für Altertumswissenschaft (GFA) macht es sich zur Aufgabe, neueste Forschungsergebnisse auf schnellstem Wege der wissenschaftlichen Öffentlichkeit vorzustellen. Es publiziert Aufsätze und Rezensionen zu Themen aus dem gesamten Bereich der griechisch-römischen Antike und ihren Randgebieten. Auch hier wacht eine Fachredaktion über die Qualität der Beiträge.

  • archaeologisch.de (www.archaeologisch.de): Redaktionell betreute Zeitschrift für Archäologie im Internet. Die Artikel (Lesetipp: Archäologie der Richtstätten) und Informationen reichen von Aufsätzen in bildschirmtauglicher Länge über Ausstellungstermine bis hin zu Rezensionen.

  • KU Eichstätt, Alte Geschichte; Onlinepublikationen (www.gnomon.ku-eichstaett.de/LAG/articles.html): Texte von Veröffentlichungen des Eichstätter Lehrstuhlinhabers für Alte Geschichte, Prof. Dr. Jürgen Malitz. Zu den Themen gehören unter anderem: Imperium Romanum und Europagedanke, Der Umgang mit Fremden in der Welt der Griechen, Globalisierung? Einheitlichkeit und Vielfalt des Imperium Romanum. Die Online-Datenbank erlaubt jeweils die Recherche in erfassten Literatur der letzten vier Jahre. Der komplette Datenbestand steht auf der kommerziellen CD-ROM zur Verfügung.

  • Freiburger Online-Publikationen (www.ufg.uni-freiburg.de/d/publ/): Überwiegend Artikel, die sich mit Projekten des Freiburger Instituts für Vor- und Frühgeschichte aus den verschiedensten Epochen beschäftigen.

  • Bulletin des Deutschen Historischen Instituts Warschau (www.dhi.waw.pl/de/instytut/biuletyn/): Wer einen kompakten Einstieg in die deutsch-polnische Forschungsthematik bzw. in die Wissenschaftslandschaft sucht, wird hier bestens bedient.

  • Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (www.bkge.de/7090.html): Besonders empfehlenswert sind hier die Bibliografien zu Themen wie „Deutsche Presse in Ungarn“ oder zum „Polenbild in der deutschen Literatur“.

  • Mitteilungen der Residenzenkommission (http://resikom.adw-goettingen.gwdg.de/altheft.htm): Städte wie Neuburg an der Donau, Ingolstadt, Straubing, Landshut oder München zeigen beispielhaft, welch weitreichende Folgen der Aufstieg zur landesherrlichen Residenz für die Gemeinwesen haben konnte. Die Mitteilungen der Residenzenkommission geben einen Einblick in die aktuellen Forschungen auf diesem Gebiet.

  • Newsletter des Arbeitskreises Militärgeschichte (www.akmilitaergeschichte.de): Der Newsletter informiert über den Stand der modernen sozialgeschichtlich orientierten Militärgeschichtsforschung.


6. Didaktik

  • Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit (www.stmuk.bayern.de/blz/): Ausführliche Informationen zu Veranstaltungen, Publikationen, Videos und sonstigen Aktivitäten des Hauses.

  • Museumspädagogisches Zentrum München (www.mpz.bayern.de/): Informationen zum reichhaltigen Angebot rund um die Ausstellungen im Raum München.

  • Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen (http://alp.dillingen.de/index.html): Informationen zum Weiterbildungsangebot für Lehrerinnen und Lehrer.

  • Bayerischer Schulserver (www.schule.bayern.de/): Die Homepage liefert regelmäßig Hinweise auf unterrichtsrelevante Internet- und Softwareangebote. Ferner erschließt sich von hier eine Datenbank aller bayerischen Schulen, Foren und Newsletter gehören ebenfalls zum Angebot.

  • Lehrer-Online (www.lehrer-online.de): Das Projekt des Vereins „Schulen ans Netz e. V.“ überzeugt vor allem mit seinen Unterrichtsvorschlägen. Mit dem Homepage-Generator Primolo können Lehrer und Schulklassen eigene Websites bauen. Von hervorragender Qualität sind die Links für Kinder.

  • Schulen ans Netz e.V. (www.schulen-ans-netz.de): Die Seite bietet umfangreiche Informationen zu Fragen aus dem Bereich Schule und Neue Medien. Nützlich sind auch die Recherchemöglichkeiten nach einzelnen Schulen.

  • teachSam (www.teachsam.de): teachSam folgt bei der Materialauswahl, - Zusammenstellung und -aufbereitung einem konstruktivistisch orientierten Projektansatz. a) Verfügbarmachen von Lern- und Arbeitstechniken sowie sonstigen Werkzeugen für den eigenaktiven und konstruktiven Umgang mit diesen Informationen, b) Hilfe bei Planung und Organisation des Lernens als Einzelner oder in der Gruppe, c) Anbieten einer prinzipiell offenen, aber vielseitig verknüpften Netzstruktur im Datenbestand.

  • Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet e.V. (www.zum.de): Umfangreiches Material zur Unterrichtgestaltung. Interessant sind die Chatmöglichkeiten und die betreuten Mailinglisten für Fachlehrer.

  • VL Geschichtsdidaktik (www.erlangerhistorikerseite.de/geschichtsdidaktik/lehrer.html): Qualitätvolle Links und Literaturhinweise zum Thema.

  • Seiten für Deutsch- und Geschichtslehrer (www.ralph-arndt.de): Die Seite besticht durch fachkundig kommentierte Links. Hier finden sich auch „Internetperlen“ wie www.entschuldigungszettel.de.

  • PSM Data Geschichte (www.zum.de/psm/): PSM steht für (P)rimärliteratur, (S)ekundärliteratur und Unterrichts(M)aterialien. Darüber hinaus ist das Angebot nach Epochen gegliedert.

  • LeaNet (www.leanet.de): LeaNet steht für „Lehrerinnen-Angebot im Netz“ und bietet neben zahlreichen Informationsangeboten eine nur Frauen vorbehaltene Diskussions-, Lern- und Arbeitsplattform. LeaNet richtet sich insbesondere an Lehrerinnen und Referendarinnen. Über die Anmeldung erhalten alle LeaNet-Mitglieder automatisch einen kostenlosen E-Mail-Account sowie den Zugang zu allen Angeboten und Arbeitsbereichen.

  • LizzyNet (www.lizzynet.de): Mit LizzyNet – Schülerinnen im Netz bietet Schulen ans Netz e.V. eine Online-Plattform, die sich speziell an Mädchen und junge Frauen richtet. Neben Angeboten, mit der Cyberwelt zu kommunizieren und zu spielen, finden Schülerinnen Informations- und Lernplattformen, die Computer-, Berufs- und Lebenswelten aus dem Blickwinkel von Mädchen und jungen Frauen betrachten. Das Projekt richtet seine Angebote sowohl an Anfängerinnen als auch an Internet-Profis und bietet innovative Möglichkeiten für die selbstbestimmte Nutzung und Gestaltung des Internets.

  • „Mädchen für Technik“-Camp (www.tezba.de/): Die fünftägigen Camps finden jährlich in den Sommerferien statt. Im Mittelpunkt jedes Camps steht ein Unternehmen, in dem an einem konkreten Projekt gearbeitet wird. (Zugang über den Menüpunkt Technik)

  • Girls’ Day (www.girls-day.de): Der Girls’ Day ist eine jährlich stattfindende Veranstaltung an dem zahlreiche Unternehmen, Organisationen, Handwerksbetriebe und Behörden ihre Türen für Mädchen der 5. bis 10. Klassen öffnen und ihnen Einblicke in vor allem technische und naturwissenschaftliche Berufsfelder ermöglichen.


7. Landesgeschichte

  • VL Landes- und Regionalgeschichte (www.landesgeschichte.de): Die Seite bietet den Zugang zu den verschiedenen landesgeschichtlichen Portalen der Virtual Libary.

  • Adressen der Archäologie in Bayern (www.gesellschaft-fuer-archaeologie.de/dpfl/lsa.htm): Verzeichnis der Ämter für Denkmalpflege und Kommunalarchäologien auf der Homepage der Gesellschaft für Archäologie in Bayern.

  • Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (www.blfd.bayern.de/blfd/): Besonders interessant sind die Recherchemöglichkeiten in der Bayerischen Denkmalliste.

  • Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser und Seen (www.schloesser.bayern.de/): U.a. ist hier eine Ortsnamensuche nach Burgen, Schlössern, Residenzen möglich.

  • Bayerisches Hauptstaatsarchiv (www.gda.bayern.de/hstaix.htm): Übersichtlich gegliederte Seite mit den Adressen der regionalen Staatsarchive und Hinweisen zu den Ausstellungen des Hauses.

  • Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern (www.museen-in-bayern.de/inhalt/content_fs.php?type=landesstelle): Zur Erhaltung und Pflege des kulturellen Erbes in den bayerischen Museen wurde bereits 1908 das Angebot staatlicher Betreuung gesetzlich verankert. Heute unterstützt die Landesstelle als Service-Einrichtung des Freistaats die mehr als 1000 nichtstaatlichen Museen Bayerns bei Neuplanungen sowie in allen fachlichen Fragen des Museumsalltags.

  • Bayerischer Landesverein für Heimatpflege (www.heimat-bayern.de): Zum Aufgabenspektrum des Vereins gehört der Schutz ländlicher Bausubstanz, die Pflege der Musik, der Tracht und des Brauchtums. Derzeit entsteht ein Brauchkalender online. Über dem Menüpunkt „Adressen“ kann nach den Bezirks-, Kreis- und Stadtheimatpflegern gesucht werden.

  • Mailingliste Bavaria (www.bingo-ev.de/%7Eks451/archaeol/index.htm#BAVARIA-L): Bavaria ist eine Mailingliste für bayerische Geschichte und Vorgeschichte, Numismatik und Brauchtum in Bayern. Sie steht grundsätzlich jedem an der bayerischen Archäologie und Geschichte Interessierten offen.

  • Mailingliste „Geschichte Bayerns“ (www.geschichte-bayerns.de/index.htm):Das Forum dient der Diskussion und dem Austausch von Informationen zur wissenschaftlichen Erforschung der Geschichte Bayerns. Grundsätzlich soll die Möglichkeit des Mediums zur einfachen und schnellen Kommunikation für die Verbesserung des Informationsflusses innerhalb der historischen Forschung genutzt werden. Das Forum zielt grundsätzlich auf graduierte Wissenschaftler und Angehörige universitärer und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen, doch auch Studierende höherer Semester (Magistranden, Examenskandidaten) sind zur Teilnahme eingeladen.